Monatsarchiv für Februar 2008

Jörg Friedrich

Rechnungen bald nur noch online

In der heutigen FAZ gab es einen Artikel, der online leider nicht verfügbar ist, in dem von Kosteneinsparungen von bis zu 30 € pro Geschäftsvorfall berichtet wird, wenn Rechnungsstellung und -bearbeitung vollständig digitalisiert werden. Es wird ein Geschäftsprozess angenommen, bei dem eine Rechung automatisch erstellt und versandt wird (oder in einem Online-Formular der Bank angelegt wird), die der Empfänger dann per Mausklick bezahlt.

Auch wenn das in konkreten Geschäftsmodellen und -prozessen so einfach nicht immer möglich sein wird – die Digitalisierung des Rechnungsverkehrs ist tatsächlich bereits in vollem Gange. Der der Automatische Versand von Rechnungen in Form von signierten PDF-Dateien im Zuge der Fakturierung, die Archivierung solcher Dateien beim Kunden bzw. die Einspeisung dieser Rechnungsdateien in Workflow-Management-Systeme, all das haben wir bereits in Projekten realisiert. Eine andere Möglichkeit, die gerade von großen Dienstleistern in den letzten Jahren verstärkt genutzt wird, ist bekanntlich die Bereitstellung von Rechnungen auf Internet-Portalen, die dann vom Kunden On-Demand abgerufen werden.

Die Techniken, um solche Rationalisierungen sicher und stabil umzusetzen, sind bekannt und erprobt. Jetzt müssen sie nur noch in der Breite in bestehende Systeme oder Individuallösungen umgesetzt werden.

Cornelia Gaebert

Access: Formularinhalte in Abfragen verwenden

Merkwürdiges Phänomen: Wenn ich in einer Abfrage in Access den Inhalt eines Formularfeldes als Bedingung verwenden will, schreibe ich [Formulare]![MeinFormular]![DasFeld]

Das klappt meistens, auch wenn ich die Abfrage dann in eine andere Abfrage einbaue. Auch noch, wenn ich dann eine Union-Abfrage darum herum baue. Aber wenn ich die dann in eine Kreuztabellenabfrage einbaue geht es schief. Dann muss ich das Feld als Parameter in der Abfrage angeben, damit es wieder funktioniert!

Access eben.

Maik

JBosse bereinigen

Wenn man mehrere JBosse installiert hat und man zwischen den Serverstarts die Deploy/Temp-Verzeichnisse bereinigen muss/will, bietet sich an, dass man sich eine Batchdatei dafür baut.


Diese löscht das work, tmp und deploy-Verzeichnis und erstellt diese danach neu, aber halt leer. Den hinteren Block kann man dann mehrfach angeben, bloss das man jedes mal die Variabel deltmpdir2 anpasst.


Wenn man nun die Batchdatei per Verknüpfung auf den Desktop legt, kann mann ganz komfortable ohne im Dateiexplorer rumzuklicken die Verzeichnisse säubern, einfach per Klick.


der Beispielcode dazu:

@echo off


set deltmpdir1=G:\jboss_
set deltmpdir3=\server\default


set deltmpdirdeploy1=\deploy\1.
set deltmpdirdeploy2=.ear
set deltmpdirtmp=\tmp
set deltmpdirwork=\work


REM ==Dieser Block ist beliebig wiederholbar==
REM Unterschied der JBoss Verzeichnisse
set deltmpdir2=prog3
rmdir /S /Q %deltmpdir1%%deltmpdir2%%deltmpdir3%%deltmpdirdeploy1%%deltmpdir2%%deltmpdirdeploy2%
rmdir /S /Q %deltmpdir1%%deltmpdir2%%deltmpdir3%%deltmpdirtmp%
mkdir %deltmpdir1%%deltmpdir2%%deltmpdir3%%deltmpdirtmp%
rmdir /S /Q %deltmpdir1%%deltmpdir2%%deltmpdir3%%deltmpdirwork%
mkdir %deltmpdir1%%deltmpdir2%%deltmpdir3%%deltmpdirwork%
REM ==Dieser Block ist beliebig wiederholbar==

Cornelia Gaebert

Aktuelle Pressemeldung über INDAL

Das Thema Ausbildung ist für die Sicherung des Standorts Deutschland genauso wichtig wir für die Zukunft eines jeden Unternehmens und jedes jungen Menschen.

Im Wirtschaftsspiegel 2/2008 geht es im Titelthema um das Thema Ausbildung, an prominenter Stelle des Beitrages (im Heft Seite 14) wird hier über unser Unternehmen berichtet.

Jörg Friedrich

Ein Notebook für unter 300 EUR

Asus bringt ein Billig-Notebook auf den Markt, es soll unter 300 € kosten, und bald wird es auch ein Notebook für 75 $ geben. Was die Mofas unter den Computern allerdings können, ist nicht ganz klar. Im Internet wird man surfen können und Mails abrufen und schreiben. Das ist nicht viel mehr, als auch ein modernes Handy leistet. Wird es für solche Geräte einen Markt geben?

Ein wenig ist das zu bezweifeln, zumal ein ausgewachsenes Notebook auch nicht mehr viel teurer ist als das Gerät von Asus. Aber diese Neuigkeiten weisen noch auf einen ganz anderen Trend hin: Die Internet-Benutzung wird gegenüber der klassischen PC-Funktionalität immer wichtiger, damit nimmt die zentrale Stellung des Client-Betriebssystems immer mehr ab. Wenn das Gerät auf dem Tisch nur noch ein Internet-Terminal ist, reduziert sich das Betriebssystem auf den Browser – und hier ist Microsoft schon lang nicht mehr Marktführer. Vielleicht geht bald eine Ära zu Ende.

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